Fette und Öle im Hundefutter
Als Bestandteil im Futternapf dürfen auch Fette und Öle nicht fehlen.
Tierische Fette
Tierische Fette gelten aufgrund ihres Gehaltes an gesunden ungesättigten Fettsäuren als äußerst wertvoll für die Ernährung des Hundes. Rinderfett enthält am wenigsten ungesättigte Fettsäuren, Schweinefett und Geflügelfett ehingegen etwas mehr, Fischöl hat den höchsten Gehalt.
Pflanzliche Fette
Grundsätzlich empfehlen sich für den Hund Soja-, Mais-, Sonnenblumen- und auch Olivenöl zur Zugabe von pflanzlichen Fetten in das Futter. Sie enthalten mehr gesunde ungesättigte Fettsäuren als tierische Fette.
Hierbei sollte jedoch auch berücksichtigt werden, dass bei höherer Fettzugabe auch der Vitamin-E-Bedarf entsprechend ansteigt.
Wer diese Ernährungstipps berücksichtig und ebenso sorgfältig wie bewusst das Futter für seinen Hund zubereitet, ermöglicht ihm, ganz wie sich selbst, beste Voraussetzungen für Agilität bis ins hohe Alter hinein und anhaltend guter Gesundheit.


