Kohlenhydrate im Hundefutter
Kohlenhydrat-Spender sind alle Getreideprodukte und sollten zur Eiweißergänzung in jeder Hundemahlzeit enthalten sein.
Schrot und Flocken
Hier bestimmt der Geschmack, was in den Futternapf kommt. Von Reis, Mais, Weizen bis hin zu Hafer (mit wertvollen Fettsäuren) kann alles gegeben werden. Jede Sorte von Schrot und selbstverständlich auch Reis muss jedoch gekocht werden. Flocken können je nach Belieben in Milch, Wasser, Kochbrühe eingeweicht werden.
Nudeln und Brot
Durch den geringen Vitaminanteil sollten Nudeln und Brot, wie beim Menschen auch, nur den Anteil einer Beilage im Futternapf haben. Ballaststoffe liefern Vollkornprodukte.
Brot sollte jedoch grundsätzlich nur ein paar Tage alt an den Hund verfüttert werden, da frisches Brot schlechter verdaulich ist und zu Magen- und Darmproblemen führen kann.
Kartoffeln
Kartoffeln gelten zwar für den Menschen u.a. auch als Vitamin-C-Spender, beim Hund rückt dieser Vorteil jedoch in den Hintergrund, da dieser Vitamin C selbst aufbaut. Aus diesem Grund sind Kartoffeln im Hundefutter als reine Energieträger anzusehen.


