Hundefutter Snacks


Jeder Hundebesitzer möchte seinem Hund hin und wieder mal etwas ganz Besonderes geben – als Abwechslung zum gewöhnlichen Hundefutter. Auch als Belohnung für besonders gute Leistungen braucht man irgendeinen Snack, der sich von der gewohnten Nahrung abhebt. Es steht eine Fülle von Hundeleckerlis zur Verfügung, aber bei der Auswahl der geeigneten Hundedelikatessen sollte man genauso kritisch sein wie beim Hundefutter generell.

Was Hundesnacks nicht enthalten sollten

Wer bei der täglichen Fütterung darauf achtet, dass das Hundefutter frei ist von allergieauslösenden Stoffen, muss auch beim Kauf von Hundekuchen und anderen Leckereien auf die gute Verträglichkeit der Produkte Wert legen. Nimmt der Hund nämlich durch die kleinen Snacks unverträgliche Stoffe in sich auf, nützt auch die ansonsten gesunde Fütterung nichts. Bei Hunden ist es nicht anders als bei Menschen, wo auch dem einen bestimmte Zusatzstoffe in der Nahrung nichts ausmachen, während der andere mit Allergien und sonstigen gesundheitlichen Störungen reagiert. Aufmerken sollte man, wenn Leckerlis für Hunde in Duft und Farbe sehr auffallend sind. Denn dann ist das meistens die Folge davon, dass künstliche Farb- und Duftstoffe verwendet wurden, um diesen Effekt hervorzurufen. Als Hundebesitzer tut man auch gut daran, darauf zu achten, dass den Snacks und Belohnungen für Hunde möglichst keine künstlichen Konservierungsstoffe zugefügt sind.

Welche Leckerlis für Hunde in Frage kommen

Echte Delikatessen, die sich gut zur Belohnung des Hundes eignen, sind zum Beispiel Rinderpansen, Ochsenziemer oder auch Nuggets aus Seelachs. Leckere Kauartikel gibt es auch von Schwein, Rind, Pferd, Schaf, Lamm, Strauss, Kaninchen, Hase, Hirsch, Fisch, Geflügel und Büffel.  Lecker und gesund sind auch Hundecookies, Hundekekse und Hundekuchen, vor allem sie frisch sind und nur biologisch wertvolle Inhaltsstoffe enthalten. Bei Leckerlis für Hunde sollten nach Möglichkeit nur solche Lebensmittel verwendet werden, die auch Menschen unbedenklich verzehren können. Das sind unter anderem Vollkornmehle und Vollkornflocken – von Weizen, Buchweizen, Roggen und Dinkel. Und auch Reis kann verwendet werden.  Unbedenklich sind auch milder Käse und Quark, -sofern er laktosefrei ist-, sowie Gemüse, Nüsse und frisch gekochte Fleischbrühe.  Die zur Herstellung von Hundecookies verwendeten Öle sollten pflanzlicher Herkunft und kalt gepresst sein. Besonders gesund sind Olivenöl, Rapsöl und Leinsaatöl.  Enthalten die Hundesnacks Eier, ist es am besten, wenn nur Bio-Eier aus Freilandhaltung zur Produktion verwendet werden.