Diät für Hunde

Gewichtsreduktion bei Hunden

Eine wesentliche Voraussetzung zur Gewichtsreduktion ist die Reduktion der Energiezufuhr. Dabei sollte aber auf keinen Fall nach dem FDH (Friss-die-Hälfte) Prinzip vorgegangen werden, da dies zum Einen verständlicherw

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eise wenig Zuspruch bei den Vierbeinern hervorruft und zum Anderen auch noch aus ernährungsphysiologischer Sicht schlecht ist. Zwar würde sich bei diesem Prinzip, die Energiezufuhr um 50 % verringern, das Gleiche zählt aber auch für alle anderen Nährstoffe, wie Eiweiß, Mineralien und Vitamine.

Wesentlich effizienter ist es, den Fettgehalt zu senken, da Fette und Öle einen doppelt so hohen Kalorienanteil besitzen als Proteine oder Kohlenhydrate (9 kcal statt 4 kcal). Außerdem sollte der Rohfaseranteil des Futters erhöht werden, entweder in Form von Gemüse oder als Pulver (z.B. Zellulosepulver), da diese vom Hund nicht verdaut werden können und so zur Kalorieneinsparung beitragen. Wichtig dabei ist, dem Hund stets frisches Wasser zur Verfügung zu stellen oder das Futter (handelt es sich um Trockenfutter) ggf. einzuweichen.

Für Hundebesitzer, die auf eine komplette Futterumstellung verzichten möchten, gibt es auch eine Lösung: einfach Magerquark unter die reduzierte Ration Trockenfutter mischen und mit einer Vitamin- und Mineralstoffmischung ergänzen. So geht man sicher, dass sowohl der Protein- als auch der Vitamin- und Mineralstoffbedarf gedeckt werden.

Wie beim Menschen gilt auch beim Hund: regelmäßige Bewegung unterstützt die Gewichtsreduktion. Joggen oder Fahrradfahren eignet sich jedoch bei stark übergewichtigen Hunden nicht, da die Gelenke extrem beansprucht werden. Sinnvoller ist hier ein ausgedehnter Spaziergang oder eine Runde Schwimmen im See.

Futterbelohnungen sind meist die versteckten Kalorienbomben und man verliert leicht den Überblick, wieviel man davon schon an seinen Hund verfüttert hat. Trotzdem sollte während einer Diät nicht ganz auf die Belohnungen verzichtet werden. Es hat sich gezeigt, dass dies sowohl beim Tierbesitzer als auch beim Vierbeiner die Motivation zum Durchhalten der Diät extrem senkt.

Als kleinen Trick kann man schon morgens die Tagesmenge an Trockenfutter in eine Dose abwiegen, aus der man dann auch die Belohnung verteilt. So bewahrt man den Überblick und kann das Abendessen ggf. etwas geringer ausfallen lassen, damit die empfohlene Tagesmenge nicht überschritten wird.

Zeigt der Hund einen unstillbaren Hunger, können gedünstetes Gemüse (z.B. Möhren, Brokkoli, Fenchel, Sellerie und Blumenkohl) unter die Futterration gemischt werden. Auf Erbsen, Mais und Bohnen sollte auf Grund Ihres hohen Stärke- und Energiegehalts verzichtet werden.

Ist eine starke Gewichtsreduktion von Nöten, ist es empfehlenswert, sich vorab von Ihrem Tierarzt beraten zu lassen. So gehen Sie sicher, dass es Ihrem Hund auch während der Diät an nichts fehlt.Rich Text AreaToolbarBold (Ctrl + B)Italic (Ctrl + I)Strikethrough (Alt + Shift + D)UnderlineUnordered list (Alt + Shift + U)Ordered list (Alt + Shift + O)OutdentIndentAlign Left (Alt + Shift + L)Align Center (Alt + Shift + C)Align Right (Alt + Shift + R)Insert/edit linkUnlink (Alt + Shift + S)Insert/edit imageEdit CSS StyleInsert More Tag (Alt + Shift + T)Insert Page break (Alt + Shift + P)Toggle spellchecker (Alt + Shift + N)▼
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Gewichtsreduktion bei Hunden
Eine wesentliche Voraussetzung zur Gewichtsreduktion ist die Reduktion der Energiezufuhr. Dabei sollte aber auf keinen Fall nach dem FDH (Friss-die-Hälfte) Prinzip vorgegangen werden, da dies zum Einen verständlicherweise wenig Zuspruch bei den Vierbeinern hervorruft und zum Anderen auch noch aus ernährungsphysiologischer Sicht schlecht ist. Zwar würde sich bei diesem Prinzip, die Energiezufuhr um 50 % verringern, das Gleiche zählt aber auch für alle anderen Nährstoffe, wie Eiweiß, Mineralien und Vitamine.
Wesentlich effizienter ist es, den Fettgehalt zu senken, da Fette und Öle einen doppelt so hohen Kalorienanteil besitzen als Proteine oder Kohlenhydrate (9 kcal statt 4 kcal). Außerdem sollte der Rohfaseranteil des Futters erhöht werden, entweder in Form von Gemüse oder als Pulver (z.B. Zellulosepulver), da diese vom Hund nicht verdaut werden können und so zur Kalorieneinsparung beitragen. Wichtig dabei ist, dem Hund stets frisches Wasser zur Verfügung zu stellen oder das Futter (handelt es sich um Trockenfutter) ggf. einzuweichen.
Für Hundebesitzer, die auf eine komplette Futterumstellung verzichten möchten, gibt es auch eine Lösung: einfach Magerquark unter die reduzierte Ration Trockenfutter mischen und mit einer Vitamin- und Mineralstoffmischung ergänzen. So geht man sicher, dass sowohl der Protein- als auch der Vitamin- und Mineralstoffbedarf gedeckt werden.
Wie beim Menschen gilt auch beim Hund: regelmäßige Bewegung unterstützt die Gewichtsreduktion. Joggen oder Fahrradfahren eignet sich jedoch bei stark übergewichtigen Hunden nicht, da die Gelenke extrem beansprucht werden. Sinnvoller ist hier ein ausgedehnter Spaziergang oder eine Runde Schwimmen im See.
Futterbelohnungen sind meist die versteckten Kalorienbomben und man verliert leicht den Überblick, wieviel man davon schon an seinen Hund verfüttert hat. Trotzdem sollte während einer Diät nicht ganz auf die Belohnungen verzichtet werden. Es hat sich gezeigt, dass dies sowohl beim Tierbesitzer als auch beim Vierbeiner die Motivation zum Durchhalten der Diät extrem senkt.
Als kleinen Trick kann man schon morgens die Tagesmenge an Trockenfutter in eine Dose abwiegen, aus der man dann auch die Belohnung verteilt. So bewahrt man den Überblick und kann das Abendessen ggf. etwas geringer ausfallen lassen, damit die empfohlene Tagesmenge nicht überschritten wird.
Zeigt der Hund einen unstillbaren Hunger, können gedünstetes Gemüse (z.B. Möhren, Brokkoli, Fenchel, Sellerie und Blumenkohl) unter die Futterration gemischt werden. Auf Erbsen, Mais und Bohnen sollte auf Grund Ihres hohen Stärke- und Energiegehalts verzichtet werden.
Ist eine starke Gewichtsreduktion von Nöten, ist es empfehlenswert, sich vorab von Ihrem Tierarzt beraten zu lassen. So gehen Sie sicher, dass es Ihrem Hund auch während der Diät an nichts fehlt.
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Hundefutter mit optimalen Bedarfswerten

Für Hundehalter, die selber kochen oder auch Frischfleisch füttern stellt sich nicht selten die Frage, ob wirklich alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine im Futter enthalten sind. Wer nicht s

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elbst Veterinärmedizin studiert hat und die Bedarfswerte bis ins Detail selbst ausrechnen kann, kann das vom Tierarzt oder noch besser von auf Tierernährung spezialisierten Tiermedizinern machen lassen. Insbesondere in der Welpenernährung ist die bedarfsgerechte Hundefutter Zusammenstellung wichtig. Aber auch für die Senioren ist das relevant und dabei gilt, je schwerer ein Hund, je früher ist er als Senior zu rechnen. Alles auf einmal kann man ja nicht optimieren aber wer sich damit auseinandersetzen will sollte mal mit Energiebedarf, Rohprotein, Calcium, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Zink, Mangan, Iod, Vitamin A, D3 und E starten. Da lassen sich Zielwerte ausrechnen und mit entsprechend optmiertem Hundefutter erfüllen. Bei Senioren ist der Energiebedarf dann entsprechend zu senken, wobei Kupfer, Zink und Vitamin E etwas höher dosiert werden sollten.Rich Text AreaToolbarBold (Ctrl + B)Italic (Ctrl + I)Strikethrough (Alt + Shift + D)Unordered list (Alt + Shift + U)Ordered list (Alt + Shift + O)Blockquote (Alt + Shift + Q)Align Left (Alt + Shift + L)Align Center (Alt + Shift + C)Align Right (Alt + Shift + R)Insert/edit link (Alt + Shift + A)Unlink (Alt + Shift + S)Insert More Tag (Alt + Shift + T)Toggle spellchecker (Alt + Shift + N)▼
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Für Hundehalter, die selber kochen oder auch Frischfleisch füttern stellt sich nicht selten die Frage, ob wirklich alle wichtigen Nährstoffe und Vitamine im Futter enthalten sind. Wer nicht selbst Veterinärmedizin studiert hat und die Bedarfswerte bis ins Detail selbst ausrechnen kann, kann das vom Tierarzt oder noch besser von auf Tierernährung spezialisierten Tiermedizinern machen lassen. Insbesondere in der Welpenernährung ist die bedarfsgerechte Hundefutter Zusammenstellung wichtig. Aber auch für die Senioren ist das relevant und dabei gilt, je schwerer ein Hund, je früher ist er als Senior zu rechnen. Alles auf einmal kann man ja nicht optimieren aber wer sich damit auseinandersetzen will sollte mal mit Energiebedarf, Rohprotein, Calcium, Phosphor, Magnesium, Kupfer, Zink, Mangan, Iod, Vitamin A, D3 und E starten. Da lassen sich Zielwerte ausrechnen und mit entsprechend optmiertem Hundefutter erfüllen. Bei Senioren ist der Energiebedarf dann entsprechend zu senken, wobei Kupfer, Zink und Vitamin E etwas höher dosiert werden sollten.
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Rezeptbeispiele und Tipps zum Selbermachen

September 16, 2009 von  
Kategorisiert unter Tipps zum Hundefutter selbermachen

Wer seinem Hund mal etwas anderes als Fertigfutter zu fressen geben möchte, kann ganz leicht selber eine gesunde und schmackhafte Nahrung zubereiten. Hier sind drei leckere Rezepte, die etwas Abwechslung in das tägliche Hundefutter bringen. Wer seinem Hund die Mahlzeiten selber zubereitet statt ihm Fertigfutter vorzusetzen, hat den Vorteil, dass er genau weiß, was sein Hundefutter enthält. Er kann sicher sein, dass keine schädlichen Farb- und Lockstoffe enthalten sind und auch keine künstlichen Konservierungsstoffe, die eventuell Unverträglichkeiten und Allergien auslösen können. Auch behält der Hundebesitzer die Kontrolle über die Qualität der verwendeten Nahrungsbestandteile, da er sie alle einzeln besorgt, und es sich dabei außerdem um Lebensmittel handelt, die auch für Menschen bekömmlich sind. Mit etwas Fantasie kann man im Prinzip aus den gleichen Zutaten sowohl eine Mahlzeit für sich selbst als auch ein Futter für den Hund zubereiten.

Rezeptbeispiele für Hunde unterschiedlicher Größe

Wer für seinen Hund selber kocht, sollte sich bemühen, das Futter so zu gestalten, dass es der Zusammensetzung eines Beutetieres möglichst ähnlich ist. Das bedeutet, dass keine Nährstoffe fehlen dürfen, die der Hund in freier Natur aufnehmen würde: Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.
Rindfleisch und Lammfleisch dürfen roh gefüttert werden, wenn die Ware einwandfrei und auch für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Wild und Geflügel dagegen sollten besser gekocht werden.
Getreide muss unbedingt gekocht werden, weil die Hunde die nicht aufgeschlossenen Kohlenhydrate sonst nicht verdauen können. Bei Gemüse reicht es, es kurz anzudünsten.

Bei den folgenden Rezeptbeispielen handelt es sich jeweils um die Tagesration.

Hund mit 3 kg Körpergewicht (bei einem Gewicht von 2, 4, 5, 6 oder 8 kg bitte die Mengen mit 0,7; 1,2; 1,5; 1,7 oder 2,1 multiplizieren!):

  • 45 g Rindfleisch, 45 g Reis (mit Wasser kochen), 5 g Distelöl, 10 g Gemüse und Aptus Citro-Oska-Pulver wie auf der Packung angegeben.
  • Oder: 35 g Huhn, 10 g gekochtes Ei, 35 g Haferflocken (mit Wasser kochen), 10 g Distelöl und Aptus Citro-Oska-Pulver

Mittelgroßer Hund mit 15 kg (Bei 10, 12, 14, 16 oder 18 kg Gewicht die Mengen mit 0,74; 0,85; 0,95; 1,05 oder 1,15 multiplizieren)

  • 150 mageres Hühner- oder Rindfleisch, 130 g Haferflocken (mit der doppelten Wassermenge kochen), 15 g Distelöl und Aptus Citro-Oska-Pulver

Großer Hund mit 30 kg (bei einem Gewicht von 20, 25, 35 oder 40 kg die Mengen mit 0,74; 0,87; 1,12 oder 1,25 multiplizieren)

  • 240 g Hühner- oder mageres Rindfleisch, 230 g Haferflocken, 25 g Distelöl und Aptus Citro-Oska-Pulver

Sehr großer Hund mit 60 kg (bei einem Gewicht von 45, 50, 70 oder 80 kg die Mengen mit 0,8; 0,87; 1,12 oder 1,24 multiplizieren)

  • 380 g Hühner- oder Rindfleisch, 20 g Hühner- oder Rinderleber, 230 g gekochte Kartoffeln, 360 gekochte Haferflocken, 45 g Distelöl und Aptus Citro-Oska-Pulver.

Nicht als Alleinfutter geeignet, sondern als Ergänzungen zum Trockenfutter gedacht:

  • 450 g zerkleinertes Hühner- oder Rindfleisch zuerst mit 4 Teelöffeln Distelöl, 2 TL Torula-Hefeflocken und knapp 2 TL Aptus Calfosum vermischen und anschließend mit dem Trockenfutter, wobei auf 120 g Trockenfutter rund 50 g Fleischergänzung kommen.
  • 170 g Hüttenkäse zuerst mit 1 TL Torula-Hefeflocken, 2 TL Distelöl und ½ TL Aptus Calfosum vermischen und anschließend mit dem Trockenfutter. Die angegebene Menge für diese Futterergänzung ist für etwa 250 bis 300 g Trockenfutter ausreichend.
  • Bei beiden Rezepten darf Aptus Calfosum keinesfalls weggelassen werden, weil sonst das Verhältnis von Calcium zu Phosphor nicht optimal ist.