Tipps zum Einkauf
Vor dem Kauf von Futtermitteln sollte ein Preisvergleich angestellt werden. Hierzu müssen erst die Kosten pro Energieeinheit, oder pro Tag errechnet werden. Die Kosten je Einheit Energie liegen bei ca. dem Dreifachen, wenn man Feucht- mit Trockenfutter vergleicht. Die produzierte Kotmenge eines Tieres liefert einen nützlichen Hinweis auf die Verdaulichkeit des Futters. Der Kot besteht zu 55 – 75 % aus Wasser, deshalb muss zur Gesamtmenge auch die Feuchtigkeit mit beurteilt werden.
Die Packungsgröße des Hundefutters
Die Packungsgröße sollte der Größe des Hundes entsprechen. Besonders bei Dosen ist dies wichtig, da diese nach 2 Tagen aufgebraucht sein sollten. Trockenfutter ist innerhalb von zwei bis vier Wochen aufzubrauchen. Die Futtersäcke sind kühl, trocken und verschlossen zu lagern, da sonst Schimmelpilze und Futtermilben das Futter befallen können. Dies kann eine Allergie auslösen.
Die Verpackung des Hundefutters
Es sollte immer darauf geachtet werden, dass die Verpackung intakt ist, die Dosen nicht aufgebläht sind, keine Korrosionen oder Rostflecken, o. a. Schäden aufweisen und die Futtersäcke keine Defekte haben. Es sollten alle vorgeschriebenen Informationen auf der Packung enthalten sein.
Beim Öffnen sollte das Futter weder faulig, muffig, säuerlich oder ranzig riechen. Sollte das Futter eine rötliche Färbung haben, so bedeutet dies nicht, dass ein hoher Fleischanteil vorhanden ist. Das Absetzten von Fett, bzw. Wasser spricht nicht von einem hohen Fettanteil.



